Von St. Johann i.P. nach Stainach-Irdning

Passend zum (freiwillig) autofreien Tag bin ich gestern mit dem Zug von Gmunden nach St. Johann im Pongau gefahren, um von dort über Wagrain den Ennstal-Radweg ab Altenmarkt zu erreichen und von dort zum Bahnhof nach Stainach-Irdning zu radeln.

Leider ist die Strecke bis Wagrain – ganz abgesehen von den ca. 400 hm die zu überwinden sind – alles andere als fahrradfreundlich, und so musste ich mit den zahlreichen Kfz mithalten. Erst ab dem Ortsende von Wagrain gab es dann einen Radfahrstreifen neben der Straße und es ging auch endlich wieder mehr bergab bis Flachau und dann nach Altenmarkt.

Hier stößt man auf den Ennstalradweg R 7 und der ist erstens ziemlich gut beschildert und auch bis Schladming sehr schön abseits der Straßen angelegt.

Aber auch weiter ist es durchaus reizvoll, einmal kreuzte sogar ein Fuchs 10 m vor mir den Radweg und kurz nach Pruggern bin ich auf das kleine und reizvolle Schloss Thannegg gestoßen, wo ich mir eine süße Rast mit Kaffee und Kuchen gegönnt habe.

Ja und dann bin ich nicht die Diretissima zum Bahnhof nach Stainach gefahren, sondern habe noch über Irdning den kleine Kulmkogel umrundet, um auch mal den kleinen Putterersee kennen zu lernen.

Ja und dann ging es noch direkt vorbei an der Graspiste des Fliegerhorst FIALA-FERNBRUGG in Aigen/Ennstal, wo das ÖBH die Alouette III Hubschrauber stationiert hat, die allerdings bald außer Dienst gestellt werden und durch deutlich leistungsstärkere italienische leonardo 169 ersetzt werden.
Und schließlich bin ich nach etwas mehr als 100 km Fahrstrecke am Bahnhof in Stainach Irding angelangt und konnte eine gemütliche Rückfahrt mit der ÖBB genießen.

Und nach einem Ruhetag heute geht es morgen wieder aufs Bike, ich werde die erste Etappe des Salzkammergut BergeSeen E-Trails von Mondsee nach Fuschl in Angriff nehmen. Kurzentschlossene E-Biker nehme ich gerne noch mit, telefonische Anmeldung erforderlich.

Diese Woche ist biken angesagt

In dieser Woche habe ich vor, 2 e-Bike-Touren zu fahren – wenn das Wetter mitspielt und es halbwegs trocken bleibt.

Am Mittwoch fahre ich ab Gmunden um 7:32 mit dem Zug nach St. Johann im Pongau (Ankunft 10:03) und von dort über Wagrain nach Altenmarkt zum Ennstal-Radweg, der dann weiter über Radstadt, Schladming und Gröbming zum Bahnhof nach Stainach-Irdning führt. Das ist eine durchaus fordernde Strecke über ca. 90 km. Wenn mich dabei jemand spontan begleiten möchte bitte anrufen, dann klären wir die Details, Kosten für die Tourführung wären € 25,–

Und am Freitag, 24 09 geht es von Mondsee nach Fuschl, somit die erste Etappe des Salzkammergut e-Trails.


Der Ablauf wäre so geplant, dass jeder Teilnehmer selbst sein Rad in Mondsee beim Busbahnhof deponiert und dann mit dem Auto nach Fuschl fährt, wo um 9:26 der Bus 150 nach Mondsee zurück fährt, Ankunft dort um 10:20 Uhr. Dann Start der MTB-Tour (reine Fahrzeit ca. 4,5 Stunden) nach Fuschl zum Auto und Eigenabreise von dort.

Wenn jemand Interesse an dieser Tour hat, bitte melden, dann koordiniere ich einen Termin und allenfalls Fahrgemeinschaften, Kosten ebenfalls € 25,– pro Person.

MTB-Tourstart BergeSeen-E-Trail

Nachdem ich ja in den letzten 16 Monaten alle 20 klassische Etappen des Salzkammergut BergeSeenTrails gewandert bin, möchte ich nun die 10 MTB-Touren in Angriff nehmen.

Die erste Etappe führt von Mondsee über 66 km nach Fuschl, insgesamt sind 1.337 hm aufwärts zu fahren, der höchste Punkt liegt auf 940 m, es gibt weder SingleTrails noch Schiebestrecken.
Der Ablauf wäre so geplant, dass jeder Teilnehmer selbst sein Rad in Mondsee beim Busbahnhof deponiert und dann mit dem Auto nach Fuschl fährt, wo um 9:26 der Bus 150 nach Mondsee zurück fährt, Ankunft dort um 10:20 Uhr. Dann Start der MTB-Tour (reine Fahrzeit ca. 4,5 Stunden) nach Fuschl zum Auto und Eigenabreise von dort.

Wenn jemand Interesse an dieser Tour hat, bitte melden, dann koordiniere ich einen Termin und allenfalls Fahrgemeinschaften.

Naturjuwel Traunfall – ein Rückblick

Vor meinem Kurzurlaub am Millstättersee stand ja am 1. September noch die Wanderung von Gmunden zum Traunfall am Programm. Es hat sich leider nur ein Interessent angemeldet, aber da ich die Strecke selbst sehr mag, haben wir uns eben zu zweit auf den Weg gemacht.
Traumhaftes Wetter nach den Regentagen zuvor begleitete uns die Traun entlang zuerst mal bis zur Kohlwehr, dann vorbei am Papiermachermuseum zum Schaukraftwerk Gschröff, das dort seit 1889 in Betrieb ist und schließlich zur Einkehr beim Gasthof Kastenhuber direkt oberhalb des Kraftwerks Siebenbrunn.
Der Obmann des Kulturerbevereins Traunfall, Hr. Christian Neudorfer, holte uns dann dort nach der Mittagsjause ab und schilderte uns die mehr als 600-jährige Historie der gefährlichen Salzschifffahrt im Bereich des Traunfalls, auch die Pläne zur Neugestaltung im Zuge der von der EnergieAG geplanten Erneuerung des Kraftwerks Traunfall hat er uns erklärt und uns die schöne Runde bis zu der Bushaltestelle geführt. Danke Christian, für dieses tolle Service.
Übrigens: Habt Ihr gewusst, dass Roitham die jüngste der 20 Gemeinden des Bezirks Gmunden ist ? Erst nach dem Krieg wechselte dieser Ort vom Bezirk Vöcklabruck zum Bezirk Gmunden. Warum wohl ? Die 1920 errichtete Traunbrücke ist in den letzten Kriegstagen von der Deutschen Wehrmacht zur Sprengung vorbereitet und geladen worden. Ein Blitzschlag hat dann die eigentlich unbeabsichtigte Sprengung ausgelöst und der Ort war von seiner Bezirkshauptstadt abgeschnitten. Damit die Bürger Roithams ohne große Mühe zu den Behörden gelangen konnten, hat man einfach die Bezirkszugehörigkeit geändert und die Traun war kein trennendes Hindernis mehr.

Diese Tour nehme ich sicher bald wieder ins Programm, mit 14 km nicht allzu lang und da kaum Steigungen sind, leicht zu gehen. Danke, Martin für Deine Begleitung.

Traunfall-Wanderung

Bevor ich am 2. September für den Rest der Woche in Kärnten auf Urlaub sein werde, geht sich am Mittwoch noch eine einfache, aber sehr schöne Wanderung am Traunuferweg bis zum Traunfall aus, die beim ausgezeichneten Gasthaus Kastenhuber ihren Ausklang finden wird. Die Details zu dieser Tour findet in der Ausschreibung.

Ich freue mich schon sehr auf Eure Anmeldungen.

Radkreuzfahrt vorbei

So, dem ich nun die wunderschöne Radkreuzfahrt im Auftrag der Donau-Touristik am Main von Bamberg nach Aschaffenburg und zurück abgeschlossen habe, kann ich mich erst jetzt wieder melden. Eigentlich wollte ich ja täglich über die 5 Tagesetappen berichten, aber leider gab es auf der MS Esmeralda kein taugliches WLAN, sodass ich erst heute Fotos zeigen kann.
Der Mainradweg an sich ist sehr schön, naturgemäß praktisch völlig eben und führt durch wunderschöne Landschaften, die großteils vom Weinbau bestimmt sind. Die Beschilderung ist hervorragend und es gibt vom Verlag bikeline auch ein sehr ausführliches Radtourenbuch, das auf die zahlrechen Sehenswürdigkeiten hinweist.
Am ersten Tag startete das Schiff abends in Bamberg und fuhr stromabwärts bis Volkach, wo die Räder von Bord verbracht wurden und die ersten 70 km bis Würzburg zu fahren waren. Von dort wieder weiter mit dem Schiff nach Miltenberg, wo die nächste, mit 45 km etwas kürzere Tagestour nach Aschaffenburg am Programm stand. Die Esmeralda fuhr über Nacht wieder mit uns nach Miltenberg und nun ging es von dort 58 km stromaufwärts bis Marktheidenfeld, wo auch das Schiff eine Nachtruhe einlegte. Die 4. Tagestour ging von dort durch Lohr und Gemünden nach Karlstadt, und da die 48 km nicht ganz fordernd waren, bin ich dann noch hinauf zur Ruine geradelt, um den schönen Blick auf die Altstadt zu genießen.
Nach einer Nachtfahrt bis Haßfurt waren es am letzten Tag dann nur mehr 35 km bis Bamberg, wo die Tour mit einem Kapitänsdinner endete. Regen gab es nur an diesem Tag für die erste halbe Stunde. Mein Auftrag beinhaltete ja eigentlich keine Führung von Gästen, da ich aber sowieso fuhr, habe ich dazu eingeladen, mich zu begleiten. So waren anfangs 13 Gäste und später dann 6 bis 10 mit mir dabei und ich denke, die haben es genau so genossen wie ich.

Und hier noch die auszugsweise Bildergalerie dieser schönen Auftragsreise:

Seeraunz’n-Wanderung

Bevor ich ab Freitag als Radguide eine 7-tägige Flusskreuzfahrt am Main auf der MS Esmeralda im Auftrag der DONAU-Touristik (von Bamberg nach Aschaffenburg und zurück) starte, möchte ich noch eine sehr schöne Wanderung anbieten.
Ab Bahnhof Bad Aussee, wohin man am besten mit der Bahn kommt, geht es über das Ortszentrum von Bad Aussee, vorbei an der Wasnerin hinein ins Koppental, wo die Traun noch ein kleiner wilder Fluss ist. Über Obertraun erreichen wir den Ostuferwanderweg am Hallstättersee, der teils sehr romantisch dem See entlang verläuft. Das Ziel ist die idyllische Jausenstation Seeraunz’n gleich in der Nähe der ÖBB-Haltestelle Obersee, von wo dann die Bahn wieder zurück nach Gmunden (bzw. wer will auch nach Bad Aussee) geht. Und wer nicht die gesamte Strecke gehen möchte kann auch eine Teilstrecke mit der Bahn zur Seeraunz’n fahren.

Der Wetterbericht ist sehr vielversprechend, über Anmeldungen würde ich mich freuen.

Details zur Tour findest Du in der Ausschreibungen, Anmeldungen bitte mit beiliegendem Formular

Aktuelles

Leider hat sich auch für die „Bierbarone 4-Seiterl-Tour“ am Freitag keine durstige Seele gefunden, also bin ich die Tour nochmals alleine gefahren. Ein Freibier im Cafe Mayr in St. Konrad, 1 Seiterl in der Einkehr in Grünau (zu einem ausgezeichneten gebratenen Schafskäse im Speckmantel auf knackigem Salat), ein weiteres Freibier in Viechtwang beim Silmbroth und dann war ich leider zu früh in der Ranklleiten, denn die sperrt wochentags erst um 16.00 Uhr auf. Das 4. Seiterl gab es also dann erst zu Hause, wo ich mit 1 km Restreichweite im Akku angekommen bin.

Leider muss ich auch meine für diese Woche geplante 3-Tagestour mit dem Rad von Salzburg nach Villach absagen, da sich mein einziger Fixbegleiter bei einem Sturz verletzt hat und sich sonst niemand gefunden hat.

Vielleicht plane ich für Freitag noch was, da warte ich aber noch die Wetterprognosen ab.

Eine schöne Woche Euch allen !

Letzte Bierbarone 4-Seiterl-Tour am Freitag

Kommenden Freitag, 30 07, gibt es die vorerst letzte Möglichkeit, an der „Bierbarone 4-Seiterl-Tour“ teilzunehmen. Die Teilnahme ist natürlich auch für all jene möglich, die nicht am Kundenbindungsprogramm „Bierbarone“ der Brauerei Eggenberg teilnehmen.

Das Wetter sollte am Freitag untertags noch schön sein, also, wie wär’s ?