Gestern bin ich meiner Schneeschuhaffinität untreu geworden, weil mich mein Freund Toni zu einer Schitour am Krippenstein überredet hat. Und hat sich wirklich gelohnt. Nach der ersten Abfahrt runter zur Gjaidalm kamen die Felle rauf und dann ein doch ziemlich langer Anstiger, hinauf auf 2.240 m, vorbei am Schöberl und zur Mittagsrast neben der nicht bewirtschafteten Simonyhütte – und das bei absoluter Windstille. Und dann die wirkliche Überraschung: Gleich nach der Hütte einen unverspurten, ca. 400 m langen Tiefschneehang hinunterziehen, bei fast firnhaften Schneeverhältnissen. Wann gibt’s denn so was noch Etwas später, nach kurzer Fellpassage, als wir auf die Spuren der Rumplerrunde kamen, war es dann nicht mehr so, die nächsten Hänge mussten wir uns schon durch die Spuren anderer kämpfen. Dann nochmals auffellen und bis zur Gjaid zurück. Dort konnten wir uns ausreichend ausruhen, um die von dort noch letzten 10 km auf der Piste bei super Schneeverhältnissen (bis zur Talstation !) zu genießen. Was für ein toller Tag in der winterlichen Natur des Dachsteinblockes. Hier noch ein paar Eindrücke:







Liebe Richard!Ich würd mich gerne anschließen wenn du die Skitour nochmals gehst,lg Sabine
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