Noch am Vorabend hatten wir als Start in den 2. Tag für 7:00 eine Besichtigung der Speckwerktstatt des Hauses vereinbart. Es ist sehr beeindruckend, mit welcher Hingabe sich die Familie der Erzeugung dieser kulinarischen Köstlichkeit widmet. Auch das vom Chef servierte Frühstück mit „Speck and Eggs“ und die sonstigen feinen Happen stärkten und ausreichend für die heutigen 28 km und vor allem 950 hm.
Zuerst ging es bei trockenem, teilweise sogar sonnigen Wetter gleich mal den Kreuzweg hoch zur Waldkapelle „Maria Rast“(wo in der Andachtskapelle in einem Granitstein Ausnehmungen zu erkennen sind, wo der Erzälung nach, die hl. Familie auf Ihrer Flucht nach Ägypten gerastet hat und das liegende Kind und die knieenden Eltern diese Abdrücke hinterlassen haben), einen anderen Kreuzweg wieder runter, wir überquerten die Steinerne Mühl in einem Bereich, wo sich diese Ihren Namen mehr als verdient, und dann ging es halt bergauf, bergab Richtung St. Johann am Wimberg. Kurz vor diesem Zwischenziel passierten wir die Burg Piberstein und unterhalb der Kirche von St. Johann genossen wir dann unsere Jause, die wir uns beim Haudum noch einpacken durften. Wieder gestärkt nahmen wir den letzten „Gipfel“ des heutigen Tages , den Hansberg mit seinen 850 m Höhe in Angriff und dann ging es Gott sei Dank hauptsächlich bergab zu unserem heutigen Ziel in Niederwaldkirchen. Dort holte uns Frida, die Schwägerin von Willi mit dem Auto ab und brachte uns zurück zu unserem Auto in Hollerbach.
Hier noch ein paar Eindrücke des 2. Tages:










