Wieder zurück

Der Kopf ist noch voll mit den vielen wunderschönen Eindrücken aus der Toskana und gestern ging es ja dann zurück – ein lange Busreise durch Oberitalien, Friaul und Tauernautobahn, knapp nach 20.00 Uhr war ich schließlich zu Hause. Heute war dann eine sorgfältige Radwäsche und Radpflege angesagt, da hat sich ordentlich Staub angesammelt.

Für diese Woche plane ich noch das Fahrtechniktraining, das ich ja vor 10 Tagen witterungsbedingt absagen musste, den genauen Termin und den Ort werde ich noch bekannt geben, Dauer ca. 2 1/2 Stunden, die Kosten werden bei € 35,– pro Teilnehmer liegen. Wer sich dafür interessiert soll sich bitte melden, dann ich ich besser den konkreten Termin koordinieren.

Meine nächste Reise für das Reiseparadies Kastler geht dann zu den Bayrischen Seen und die Isarauen, bestimmt auch sehr reizvoll und diesmal nicht so weit weg und mit 4 Tagen auch etwas kürzer.

Montepulciano und Castiglione

Nach einem nächtlichen Gewitter mit starkem Regen war es heute von der Temperatur her etwas angenehmer und es wehte auch meistens ein angenehmes Lüfterl – wenn auch oft von der falschen Seite. Und für heute hatten wir auch was Ordentliches am Programm. Zuerst mit dem Bus nach Montepulciano (Vino Nobile) und von dort mit den Rädern die ersten 33 km nach Castiglione, direkt auf einem Felsvorsprung, der in den Lago die Trasimeno hineinragt. Wunderbare Blicke zurück zum Hügel mit Montepulciano, vorbei an rieseigen Sonnenblumenfeldern, und dann auf der anderen Seite der See mit der Festung- was für ein schöner letzter Tag. Und dann dort ausreichend Zeit für ein köstliches Mittagessen, um dann noch 26 km dem Seeufer entlang durch Natur Pur zu radeln. Und so waren wir auch schon kurz vor 16.00 Uhr wieder beim Hotel (und dem Pool), konnten die Räder verladen und noch ein bisschen chillen, bevor es zu unserem letzten Abendessen bei dieser wunderschönen Reise geht.
Ich liebe Italien, ich liebe die Toskana und auch den Teil von Umbrien, den wir besucht haben. Vielen Dank an das Reiseparadies Kastler für diesen schönen Auftrag und vielen Dank an die 27 unglaublich tüchtigen Teilnehmer der Reise für die nette Gesellschaft.

Salute !

Und dann noch Perugia

Nach der wunderbaren Radtour am Vormittag, stand am Nachmittag der Ausflug mit dem Bus nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens, am Programm. Diese einerseits moderne Universitätsstadt (meist sind 25 % der 150.000 Einwohner Studenten und davon viele aus dem Ausland) hat einen mittelalterlichen Kern mit Katakomben, dem Rocca Paolina, und wunderbaren Plätzen, um das Leben zu genießen. Besonders eindrucksvoll war die Fahrt vom Busparkplatz mit der Minimetro, einer Umlaufbahn mit Kabinen für ca. 30 Fahrgäste, die da bequem hinaufgefahren werden und dann noch mit 4 Rolltreppen mitten ins Stadtzentrum gebracht werden. Nach einem kurzen Rundgang mit Blicken auf Assisi und einem Besuch des Doms haben es sich einige von uns in einer Pizzeria gemütlich gemacht und waren dankbar, dass die prophezeiten Gewitter doch nicht gekommen sind.

Am Lago di Trasimeno

Gestern haben wir die Region Toskana kurz verlassen und sind nach Passignano sul Lago di Trasimeno übersiedelt, und das liegt schon in der Nachbarregion Umbrien. Das Hotel mit Pool lieget direkt am See, der aufgrund der allgemeinen Wasserknappheit in Norditalien fast 2 m unter Normalspiegel misst und am Ufer teilweise ausgetrocknet wirkt, und das Abendessen auf der Terrasse direkt am See war wunderbar. Heute Morgen ging es dann wieder mit den Rädern in die Berge der Umgebung, wir sind eine ca. 30 km lange Runde mit ca. 650 hm, teils auf wunderschönen Schotterstraßen gefahren und waren um 11:30 wieder beim Pool. Ich denke meine Gäste haben diesen Vormittag sehr genossen und nun geht es mit dem Bus nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens, zum Sightseeing, Shopping und Aperol.

Die Radtour durch die Crete nach Montalcino

Gestern die Chiantilandschaft, heute war es die Crete, die mich und meine Radgäste vom Reiseparadies Kastler begeisterte. Diese Gegend südlich von Siena zeigt ein Landschaftsbild von Bauernhäusern mit Zypressenalleen und goldenen (jetzt bereits abgemähten) Weizenfeldern und ungepflügten, nackten, sanften Hügeln. Wir besuchten die Oase des Friedens in Monte Oliveto Maggiore, einer alten Benediktinerabtei mit einem der schönsten Freskenzyklen der Renaissance. Dann ging es weiter nach Montalcino, der Heimat des weltberühmten (und nicht ganz billigen) Brunello. Der Abschluss war eine fast 11 km lange Talfahrt zur Abtei Sant‘ Antimo, die im 8. Jh. von den Benediktinern gegründet wurde. Und dann noch mit dem Bus zum nächsten Hotel in Passignano am Lago di Trasimeno, wo uns das Hotel Lido direkt am See mit einem Pool zum Ausspannen erwartete.

Morgen geht es dann am Vormittag nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens und am Nachmittag dann wieder eine ca. 30 km lange Radtour „Über den Lago di Trasimeno“.

Hoffentlich lassen sich die für morgen Nachmittag vorhergesagten Gewitter noch etwa Zeit, bis wir wieder trocken zu Hause sind. Andererseits täte eine Abkühlung jetzt wirklich mal gut.

Von Radda in Chianti nach Siena

Heute stand die 2. Tour unserer Toskanareise vom Reiseparadies Kastler am Programm. Bei erneut 38° starteten wir in Radda und über das Castello di Broglio (mit sehr schönem Weingut) ging es weiter bis nach Siena. Und es ist immer wieder unbeschreiblich, diese architektonische Pracht zu bewundern, vor allem wenn man sich bewusst macht, wann diese Kunstwerke entstanden sind und welche technischen Hilfsmittel die „Ingenieure“ der damaligen Zeit hatten. Ich kann Euch nur im Sinne von Josh sagen: La Vita e bello in der Toskana. Hier ein paar Eindrücke vom heutigen Tag:

Traumhafte Toskana

Gestern bin ich als Radguide für das Reiseparadies Kastler nach Poggibonsi angereist um heute bei knapp 40° die erste Radtour von Volterra (der Alabasterstadt) über San Gimingnano und Colle di Val d’Elba nach Monteriggione zu radeln. Dass die Landschaft in der Toskana besonders reizvoll ist, weiß man ja, aber die Eindrücke waren heute wirklich überwältigend.
Morgen geht es dann durch das Chiantigebiet von Radda nach Siena und ich bin überzeugt, dass auch diese Tour trotz der enormen Hitze zu einem phantastischen Erlebnis für meine Gäste sein wird. Hier noch ein paar Eindrücke der heutigen Tour über 43 km.

Fahrtechniktraining abgesagt

Leider muss ich das für morgen, Freitag, geplante Fahrtechniktraining am E-Bike absagen, da der Wetterbericht eindeutig darauf schließen lässt, dass es am Nachmittag regnen wird und sogar wieder Unwetter drohen.
Da ich dann ab Sonntag für eine Woche für Reiseparadies Kastler in der Toskana sein werde, ist ein neuer Termin erst wieder ab 11. Juli möglich und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Nochmals Dr. Vogelgesangklamm

Heute durfte ich nochmals mit 16 Schülerinnen und Schülern der 4. Kl. VS aus Unterweissenbach durch die Dr. Vogelgesangklamm steigen um dann auf der Bosruckhütte zu rasten und nach den „Minimonstern“ zu suchen. Toll, was sich Manfred Angerer da einfallen lassen, um die Kinder für die Wunder der Natur zu begeistern.
Über die Mausmayralm und Stiftsreith ging es dann über das Camp von Abenteuer Management zurück ins JUFA in Spital a. P. und – alle Achtung, die 10- 11 Jährigen aus dem Mühlviertel sind die fast 12 km mit ca. 530 hm super gewandert. Hoffentlich habt Ihr jetzt bald schöne Ferien, bevor es in der NMS Unterweissenbach für Euch weiter geht.

Fahrtechniktraining am E-Bike

Auch geübte Radfahrer merken schnell, dass es mit einem E-Bike doch etwas anderes ist – das deutlich höhere Gewicht des Rades und der manchmal plötzlich einsetzende Schub verunsichern die Umsteiger oft.
Daher ist es wichtig, den Umgang mit dem neuen Bike in verschiedenen Fahrsituationen zu üben. Ich biete dazu am kommenden Freitag, zwischen 16:00 und 18:00 Uhr ein Fahrtechniktraining an, bei dem unterschiedliche Übungen den Umgang mit dem Bike erleichtern sollen.

Ort: Übungsgelände Münzfeld, Treffpunkt ist das Backhaus Hinterwirth um 15:50 Uhr
Kosten: € 35,– pro Person
Maximale Teilnehmerzahl 6 Personen, Anmeldungen per Mail an richard.hanke@wandernmitandern.com


Ausrüstung: Rad, Helm, Radhandschuhe, halbwegs feste Schuhe, allenfalls Sonnenbrille und Sonnencreme und etwas zu trinken.

Bei Schlechtwetter (Gewittergefahr) wird kurzfristig Bescheid gegeben