Saarbrücken, 4. Tag

Was hab ich doch für ein Schwein. Während es zu Hause im Gmunden Sauwetter hat, scheint heute tatsächlich die Sonne vom blau-weissen Himmel. Es ist zwar immer noch frisch am Morgen (die Dame an der Rezeption sagte mir, dass sie im Gegensatz zu gestern heute morgen die Scheibe am Auto nicht vom Eis freikratzen musste), aber bei Sonnenschein radelt es sich doch gleich viel leichter. Mit en bisschen Unbehagen ging es heute los zum Ziel Sarreguemines in Frankreich. Augrund der Pandemiebestimmungen hätte ich einen aktuellen offiziellen Schnelltest ( max.24 Stunden alt) mithaben müssen, um problemlos dort einreisen und dann wieder zurückreisen zu können. Aber ich war ja nicht auf Reisen sondern am Radeln und wenn an jedem Radweg kontrolliert werden würde, wo auch kein Mensch merkt, in welchem Land man gerade ist, dann gäbe es bald keine Polizisten mehr dort, wo man sie wirklich braucht.
An Fluß entlang zu radeln, der eigentlich wie ein Kanal ohne Fließrichtung ausschaut, ist wirklich wunderbar, wenn da nicht auch, die Spaziergänger, Skater, Läufer, Hunde, etc. wären. Spaß beiseite, es ist Platz für alle da und alle genießen es offenbar auch. So waren es dann knapp 50 km hin und wieder zurück, bei laufend steigenden Temperaturen.

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