Starnberger See

Heute begann die 4-tägige Radtour durch das südbayrische Seengebiet, die ich wieder für das Reiseparadies Kastler führen darf. Die 17 Teilnehmer der Gruppe (der älteste Teilnehmer ist 90 Jahre, aber topfit !)starteten mit mir am Forstenrieder Park am Südwestrand von München, dann ging es über Leutstetten die ersten 18 km nach Starnberg am Nordende das nach diesem Ort benannten See’s.
Traumhaftes Radlerwetter, trocken, aber bei weitem nicht so heiß wie zuletzt in der Toskana und für mich überraschend wunderschöne Radstrecken abseits vom Autoverkehr, zumeist am Seeufer entlang. Für mich auch sehr verwunderlich, wie viele öffentlich zugängliche schöne Badeplätze es immer wieder gab.
Erstes Ziel am See war dann die Votivkapelle, die 1896 an jener Stelle errichtet wurde, wo 10 Jahre zuvor König Ludwig II unter nach wie vor mysteriösen Umständen im See ertrunken war, nachdem er wenige Tage zuvor vom bayrischen Landtag entmündigt worden war.
Weiter nach Ambach, wo hinter einer prächtigen geschnitzten Holztor, das Haus steht, wo Waldemar Bonsels, der Autor der Geschichten der Biene Maja, immer wieder gewohnt hat. Und dann weiter über Bernried nach Tutzing, wo wieder ein sehr schöner öffentlicher Badestrand zu finden ist, und schließlich an der Roseninsel vorbei nach Possenhofen, wo unsere frühere Kaiserin Sisi aufgewachsen ist und ihre Kindheit verbracht hat.

Mit dem Bus ging es dann nach 62 km wieder zurück nach Bernried zu unserem schönen Hotel Seeblick, wo ich mich jetzt auf das Abendessen freue.

Fahrtechniktraining E-Bike

Das Fahrtechniktraining am Samstag, 16. Juli, wurde von den Teilnehmerinnen sehr positiv bewertet, daher biete erneut einen Vormittagskurs an:

Samstag, 06 08, Treffpunkt um 9:20
Ort: Parkplatz Sport 2000 beim Kreisverkehr in Kleinreith
Dauer ca. 2 1/2 Stunden, Unkostenbeitrag € 35,– , maximal 8 Teilnehmer
Ausrüstung: E-Bike mit geladenem Akku, Radhelm, Radhandschuhe, feste Schuhe, gefüllte Trinkflasche, Sonnenbrille.

Ich freue mich über Eure Anmeldungen.

Wieder einmal Graz

Gemeinsam mit einigen Freunden vom Sparverein haben meine Frau Elisabeth und ich wieder einmal einen dreitägigen Ausflug nach Graz gemacht, und diese (zweitgrößte Stadt Österreichs) ausgiebig erkundet. Bei einer fast 2-stündigen Fahrt im Cabriobus auch außerhalb der Altstadt erfährt man viel über diese moderne Universitätsstadt mit unglaublich viel Kultur. Ein paar Grad weniger hätten nicht geschadet, aber irgendwo findet man schon ein schattiges Plätzchen.
Übrigens: Bei der Uhr am Uhrturm ist der Stundenzeiger der Längere und der Minutenzeiger der Kürzere !

Tolles Fahrtechniktraining heute

Heute konnte ich das Fahrtechniktraining für E-Bikes tatsächlich durchführen, recht herzlichen Dank an die Fa. Sport 2000 in Ohlsdorf/Kleinreith, die mir einer ihrer Parkplätze dafür zur Verfügung gestellt hat und uns damit optimale Bedingungen geboten hat.

Wir konnten mit leichten Übungen beginnen und uns immer weiter steigern, bis wir einen schönen Parcours mit einem immer enger werdenden Slalom, einer 8er Fahrt im Karree, ein Kurvenbremsmanöver mit erhobenem Arm und einer Trichterfahrt mit Hindernisbrettern mehrmals durchfahren konnten. Ein Kompliment den TeilnehmerInnen.

Die positiven Rückmeldungen werden mich wohl dazu bewegen, so ein Training bald wieder anzubieten.

Fahrtechniktraining E-Bike

Das Fahrtechniktraining mit dem E-Bike, das am 01 07 witterungsbedingt nicht stattfinden konnte, findet nun am Samstag, 16. Juli, um 9:30 am Parkplatz von Sport 2000 beim Kreisverkehr in Kleinreith statt.
Dauer c. 2 1/2 Stunden, Unkostenbeitrag € 35,– , maximal 6 Teilnehmer.
Ausrüstung: E-Bike mit geladenem Akku, Radhelm, Radhandschuhe, feste Schuhe, gefüllte Trinkflasche, Sonnenbrille.

Ich freue mich über Eure Anmeldungen.

Wieder zurück

Der Kopf ist noch voll mit den vielen wunderschönen Eindrücken aus der Toskana und gestern ging es ja dann zurück – ein lange Busreise durch Oberitalien, Friaul und Tauernautobahn, knapp nach 20.00 Uhr war ich schließlich zu Hause. Heute war dann eine sorgfältige Radwäsche und Radpflege angesagt, da hat sich ordentlich Staub angesammelt.

Für diese Woche plane ich noch das Fahrtechniktraining, das ich ja vor 10 Tagen witterungsbedingt absagen musste, den genauen Termin und den Ort werde ich noch bekannt geben, Dauer ca. 2 1/2 Stunden, die Kosten werden bei € 35,– pro Teilnehmer liegen. Wer sich dafür interessiert soll sich bitte melden, dann ich ich besser den konkreten Termin koordinieren.

Meine nächste Reise für das Reiseparadies Kastler geht dann zu den Bayrischen Seen und die Isarauen, bestimmt auch sehr reizvoll und diesmal nicht so weit weg und mit 4 Tagen auch etwas kürzer.

Montepulciano und Castiglione

Nach einem nächtlichen Gewitter mit starkem Regen war es heute von der Temperatur her etwas angenehmer und es wehte auch meistens ein angenehmes Lüfterl – wenn auch oft von der falschen Seite. Und für heute hatten wir auch was Ordentliches am Programm. Zuerst mit dem Bus nach Montepulciano (Vino Nobile) und von dort mit den Rädern die ersten 33 km nach Castiglione, direkt auf einem Felsvorsprung, der in den Lago die Trasimeno hineinragt. Wunderbare Blicke zurück zum Hügel mit Montepulciano, vorbei an rieseigen Sonnenblumenfeldern, und dann auf der anderen Seite der See mit der Festung- was für ein schöner letzter Tag. Und dann dort ausreichend Zeit für ein köstliches Mittagessen, um dann noch 26 km dem Seeufer entlang durch Natur Pur zu radeln. Und so waren wir auch schon kurz vor 16.00 Uhr wieder beim Hotel (und dem Pool), konnten die Räder verladen und noch ein bisschen chillen, bevor es zu unserem letzten Abendessen bei dieser wunderschönen Reise geht.
Ich liebe Italien, ich liebe die Toskana und auch den Teil von Umbrien, den wir besucht haben. Vielen Dank an das Reiseparadies Kastler für diesen schönen Auftrag und vielen Dank an die 27 unglaublich tüchtigen Teilnehmer der Reise für die nette Gesellschaft.

Salute !

Und dann noch Perugia

Nach der wunderbaren Radtour am Vormittag, stand am Nachmittag der Ausflug mit dem Bus nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens, am Programm. Diese einerseits moderne Universitätsstadt (meist sind 25 % der 150.000 Einwohner Studenten und davon viele aus dem Ausland) hat einen mittelalterlichen Kern mit Katakomben, dem Rocca Paolina, und wunderbaren Plätzen, um das Leben zu genießen. Besonders eindrucksvoll war die Fahrt vom Busparkplatz mit der Minimetro, einer Umlaufbahn mit Kabinen für ca. 30 Fahrgäste, die da bequem hinaufgefahren werden und dann noch mit 4 Rolltreppen mitten ins Stadtzentrum gebracht werden. Nach einem kurzen Rundgang mit Blicken auf Assisi und einem Besuch des Doms haben es sich einige von uns in einer Pizzeria gemütlich gemacht und waren dankbar, dass die prophezeiten Gewitter doch nicht gekommen sind.

Am Lago di Trasimeno

Gestern haben wir die Region Toskana kurz verlassen und sind nach Passignano sul Lago di Trasimeno übersiedelt, und das liegt schon in der Nachbarregion Umbrien. Das Hotel mit Pool lieget direkt am See, der aufgrund der allgemeinen Wasserknappheit in Norditalien fast 2 m unter Normalspiegel misst und am Ufer teilweise ausgetrocknet wirkt, und das Abendessen auf der Terrasse direkt am See war wunderbar. Heute Morgen ging es dann wieder mit den Rädern in die Berge der Umgebung, wir sind eine ca. 30 km lange Runde mit ca. 650 hm, teils auf wunderschönen Schotterstraßen gefahren und waren um 11:30 wieder beim Pool. Ich denke meine Gäste haben diesen Vormittag sehr genossen und nun geht es mit dem Bus nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens, zum Sightseeing, Shopping und Aperol.

Die Radtour durch die Crete nach Montalcino

Gestern die Chiantilandschaft, heute war es die Crete, die mich und meine Radgäste vom Reiseparadies Kastler begeisterte. Diese Gegend südlich von Siena zeigt ein Landschaftsbild von Bauernhäusern mit Zypressenalleen und goldenen (jetzt bereits abgemähten) Weizenfeldern und ungepflügten, nackten, sanften Hügeln. Wir besuchten die Oase des Friedens in Monte Oliveto Maggiore, einer alten Benediktinerabtei mit einem der schönsten Freskenzyklen der Renaissance. Dann ging es weiter nach Montalcino, der Heimat des weltberühmten (und nicht ganz billigen) Brunello. Der Abschluss war eine fast 11 km lange Talfahrt zur Abtei Sant‘ Antimo, die im 8. Jh. von den Benediktinern gegründet wurde. Und dann noch mit dem Bus zum nächsten Hotel in Passignano am Lago di Trasimeno, wo uns das Hotel Lido direkt am See mit einem Pool zum Ausspannen erwartete.

Morgen geht es dann am Vormittag nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens und am Nachmittag dann wieder eine ca. 30 km lange Radtour „Über den Lago di Trasimeno“.

Hoffentlich lassen sich die für morgen Nachmittag vorhergesagten Gewitter noch etwa Zeit, bis wir wieder trocken zu Hause sind. Andererseits täte eine Abkühlung jetzt wirklich mal gut.