Frohe Ostern !

Ich wünsche allen meinen Followern ein recht frohes Osterfest, nächste Woche am Donnerstag plane ich noch eine Wanderung oder eine kleine Radtour, bevor es dann am Samstag für eine Woche nach Lüdinghausen ins Münsterland geht, wo ich für die Donau-Touristik eine neu im Programm aufscheinende Sternradtour erkunden darf.

Details zur Donnerstagsaktivität folgt in den nächsten Tagen

Die erste Wanderung zum Traunfall

Es geht wieder los. Auch wenn dieses Wochenende der Winter gerne noch einmal zurückgekommen wäre, wird der Schnee bald wieder weg sein und es ist Zeit, wieder mit Wanderungen zu starten.

Los geht es mit der sehr beliebten und schönen Wanderung zum Naturdenkmal Traunfall. Details dazu findest Du in der Ausschreibung, Anmeldungen sind jederzeit möglich.

Winter ade !

Gestern habe ich die wahrscheinlich letzte Tour diesen Winter unternommen und bin am späteren Vormittag auf den Feuerkogel gefahren, mit 4 Schifahrern in der Gondel. Und oben war ich dann als Schneeschuhwanderer ganz alleine für ca. 90 Minuten unterwegs. Ist auch nicht wirklich ein Wunder, denn der Schnee geht schon deutlich zur Neige und ich habe dann am Weg zum Helmeskogel, zu dem ich über das Edltal aufgestiegen bin, die Schneeschuhe ausgezogen und einfach gewandert, weil es dort schon fast völlig aper war. Und der wenige Schnee, der dort oben noch ist, ist vom Saharastaub noch so verfärbt, dass es auch nicht so schön ausschaut in den Bergen. Dafür wachsen die Schneerosen schon kräftig aus den schneefreien Flächen und lassen den nahenden Frühling grüßen.

Wieder voll genesen

Nachdem mich ja vor 12 Tagen doch noch das Coronavirus erwischt hat, bin ich nach wenigen Tagen mit starkem Halsweh wieder voll genesen und und voll Tatendrang. Ich weiß nur nicht recht, ob es mich noch mehr zum Schnee in den Bergen zieht, oder ich doch schon das frühlingshafte Wetter in den Niederungen genießen soll – und da stellt sich die Frage, ob zu Fuß oder mit dem neu gekauften Bike, das nun mit Akkureichweiten von mehr als 100 km Lust auf mehr macht.

Jedenfalls kann ich informieren, dass ich von 12. bis 14./15. Mai die Tour am Alpe-Adria-Biketrail von Salzburg nach Villach starten werde, 2 Teilnehmer sind bereits fix angemeldet und Informationen dazu findest Du hier:

CORONA – Jetzt auch ich

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen hat es jetzt auch mich erwischt, am Mittwoch Kopfweh und rinnende Nase, sicherheitshalber ein Wohnzimmertest und der schlägt tatsächlich an. Also das ganze Procedere starten, PCR-Gurgeltest mit Meldung an die BH Gmunden, Absonderungsbescheid in die Quarantäne und zu Hause versuchen, meine Frau, die noch negativ ist, nicht anzustecken. Eine herausfordernde Aufgabe, ebenso wir die nebenan wohnenden Enkelkinder von uns fernzuhalten. Aber es hilft nichts, da muss ich durch, Gott sei Dank bin ich heute schon wieder fast symptomfrei und ich hoffe, mich am Dienstag oder Mittwoch freitesten zu können, damit ich am Freitag wie geplant auf der Gjaidalm den Grundkurs Schneeschuhgehen abhalten zu können. Anmeldungen dafür sind noch möglich, der Wetterbericht ist aus heutiger Sicht sehr erfreulich.

Postalm mit Manfred Angerer

Gestern durfte ich bei traumhaften Winterwetter meinem Freund und Kollegen Manfred Angerer, für dessen Firma Abenteuer Management ich in den letzten Wochen drei mal tätig sein durfte, das wunderbare Gebiet der Postalm zeigen. Für jemanden, der aus der Pyhnr-Priel-Region kommt, ist es nicht so selbstverständlich, dieses größte zusammenhängende Almgebiet Österreichs (!) zu kennen.
Wir beide hatten viel Spaß und genossen den Schnee und die Sonne bei einem kurzen Trip durch das Almgebiet. Dass dort noch genug Schnee liegt, seht Ihr auf den Bildern.

Übrigens besteht noch wenige Tage die Möglichkeit, sich für den Schneeschuhwandergrundkurs am Krippenstein anzumelden, den ich für den Pächter der Gjaidalm Bernhard Huemer von 18. bis 20. März leiten darf.

Der Herrenweg wäre auch was für Damen

Es ist ja schon mehr als ein Jahr her, dass ich mit meinem Freund Willi die 11. Etappe des Salzkammergut BergeSeenTrails gegangen bin und damals war Sommer. Nach dem Abstieg von der Goiserer Hütte nach Gosau führte uns ein wunderschöner Wanderweg von der Gosauer Kalvarienbergkapelle zuerst zur Mittelstation des Hornspitzliftes und dann weiter hinauf bis zur Zwieselalm. Schon damals dachte ich mir, dass das auch ein sehr schöner Winterwanderweg mit den Schneeschuhen sein könnte und das wollte ich mir heute bestätigen.
Angereist mit dem Öffi bis Gosau Wirtsstrasse war ich schon überrascht, wie viel Schnee dort auf gut 700 m liegt, es waren bestimmt noch gut 60 cm, die da noch auf den Hausdächern lagen. Und ab der Kalvarienbergkapelle ging dann der sogenannte „Herrenweg“ los Richtung Süden. Anfangs etwas steiler, aber bald ging es gemächlich weiter nach oben, vorbei an der Mittelstation des Hornspitzliftes, wo noch die Schifahrer vorbeizischten, dann Falmbergalm und unterhalb der Ötscheralm bis zum Schlepplift #9 Heute bin ich nicht bis ganz hinauf zur Bergstation der Panorama-Jet-Gondelbahn, sondern über die Piste hinab zur Talstation, um den geplanten Bus rechtzeitig zu erwischen, aber eigentlich schade – lohnender wäre gewesen noch die ca. 250 Höhenmeter weiter bis zur Sonnenalm hinaufzusteigen und mit der Gondelbahn hinunter zu fahren, denn der Abstieg am Rand der Piste ist dann doch nicht so ein tolles Erlebnis. Hier noch ein paar Eindrücke:

Und übrigens, für gut trainierte Damen ist auch der Herrenweg wie beschrieben kein Problem und es gibt ja auch noch die „Lady-Variante“, nämlich zu Beginn mit dem Panoramajet zur Sonnenalm hinaufzufahren und dann gemütlich nach Gosau hinunter zu wandern.

Vormittagstour bis Neukirchen

Heute habe ich das schöne Wetter für eine gemütliche Vormittagswanderung genutzt und von zu Hause über den Grasberg nach Neukirchen gewandert. Zuerst der Traun entlang zum Rathausplatz, dann über die Satoristraße zur Fliegerschulsiedlung, vorbei am Sportplatz des BRG Schloss Traunsee zum Lindenweg in Altmünster und über die Schubertstraße zum Beginn des Josefweg am Stücklbachgraben. Der Aufstieg durch die „Schlucht“ ist immer wieder romantisch und der Blick vom Grasberg auf Gmunden einfach bezaubernd. Runter nach Neukirchen ging es dann am „Bauchtinger“ vorbei den Wanderweg und welch Glück hatte ich dann im Zentrum des Ortes – der Bus nach Gmunden stand da und kaum war ich eingestiegen, ging es auch schon los nach Hause zur warmen Suppe.

Und übermorgen am Samstag gibt es eine ansprechende Schneeschuhwanderung in Gosau. Es würde mich freuen, wenn wer mit dabei wäre.

Richtbergtaferl

Due eigentlich geplante Schneeschuhtour in Gosau ist sich heute zeitlich nicht ausgegangen, daher habe ich kurzfristig umdisponiert, und bin mit den hohen Wanderschuhen die Runde übers Richtberg-Taferl und Umbern gegangen. Obwohl es unten im Schatten noch Minusgrade hatte, wärmte dann weiter oben die Sonne schon ganz ordentlich. Unter 800 hm auch die Wiesen bereits ziemlich frühlingshaft, erst weiter oben war dann noch Schnee, aber ich denke, auch dort sind seine Tage schon gezählt. Einige wenige gleichgesinnte habe ich schon getroffen, aber ansonsten war es ein sehr schöner ruhiger Vormittag im Naturpark Attersee-Traunsee

Aber in den Bergen ist der Winter noch nicht vorbei. Deshalb darf ich auch nochmals auf den Schneeschuhwander-Grundkurs hinweisen, den ich von 18. bis 20. März auf der Gjaidalm leiten werde. Anmeldungen sind jederzeit möglich:

Schneeschuhwandern auf der Rax

Gestern hat mich ein Auftrag von Manfred Angerers Abenteuer Management ins Gebiet der Rax geführt. Vom Preiner Gschaid, am Grenzübergang Steiermark – Niederösterreich war beim Parkplatz vor der (im Winter leider geschlossenen) Edelweißhütte Ausgangspunkt hinauf zum Waxriegelhaus (1.361 m). Da der Parkplatz bereits auf 1.070 m liegt, waren also nur knapp 300 hm zu überwinden, und da es fast ausschließlich auf einer verschneiten Forststraße aufwärts ging, war es eher eine gemächliche Tour mit den 21 Schneeschuhwanderern. Gott sei Dank war ich nicht alleine, für diese große Gruppe hatte Manfred einen 2. Guide engagiert und Moni, eine Outdoorpädagogin und Pferdepflegerin, kannte diese Tour bereits sehr gut.
Eine gute gemütliche Jause am geöffneten Waxriegelhaus, wo auch einige Schitourengeher eine Rast einlegten, und dann ging s in getrennten Gruppen zurück zu den Autos. 15 Teilnehmer hatten den RuckXbob mit und sausten mit diesem die (nicht präparierte) Schipiste hinunter und ich durfte mit 6 reinen Schneeschuhwanderern/Innen noch ein paar hm hinauf stapfen und dann den Rückweg antreten. Das Wetter war zwar nicht ganz so schön wie erhofft, wir hatten aber freie Sicht auf die Preiner Wand und hinauf zum Raxkircherl. Wieder was Neues kennen gelernt, zwar weit zu fahren, hat aber trotzdem Spaß gemacht. Danke Manfred für diesen Auftrag.