Und dann noch Perugia

Nach der wunderbaren Radtour am Vormittag, stand am Nachmittag der Ausflug mit dem Bus nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens, am Programm. Diese einerseits moderne Universitätsstadt (meist sind 25 % der 150.000 Einwohner Studenten und davon viele aus dem Ausland) hat einen mittelalterlichen Kern mit Katakomben, dem Rocca Paolina, und wunderbaren Plätzen, um das Leben zu genießen. Besonders eindrucksvoll war die Fahrt vom Busparkplatz mit der Minimetro, einer Umlaufbahn mit Kabinen für ca. 30 Fahrgäste, die da bequem hinaufgefahren werden und dann noch mit 4 Rolltreppen mitten ins Stadtzentrum gebracht werden. Nach einem kurzen Rundgang mit Blicken auf Assisi und einem Besuch des Doms haben es sich einige von uns in einer Pizzeria gemütlich gemacht und waren dankbar, dass die prophezeiten Gewitter doch nicht gekommen sind.

Am Lago di Trasimeno

Gestern haben wir die Region Toskana kurz verlassen und sind nach Passignano sul Lago di Trasimeno übersiedelt, und das liegt schon in der Nachbarregion Umbrien. Das Hotel mit Pool lieget direkt am See, der aufgrund der allgemeinen Wasserknappheit in Norditalien fast 2 m unter Normalspiegel misst und am Ufer teilweise ausgetrocknet wirkt, und das Abendessen auf der Terrasse direkt am See war wunderbar. Heute Morgen ging es dann wieder mit den Rädern in die Berge der Umgebung, wir sind eine ca. 30 km lange Runde mit ca. 650 hm, teils auf wunderschönen Schotterstraßen gefahren und waren um 11:30 wieder beim Pool. Ich denke meine Gäste haben diesen Vormittag sehr genossen und nun geht es mit dem Bus nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens, zum Sightseeing, Shopping und Aperol.

Die Radtour durch die Crete nach Montalcino

Gestern die Chiantilandschaft, heute war es die Crete, die mich und meine Radgäste vom Reiseparadies Kastler begeisterte. Diese Gegend südlich von Siena zeigt ein Landschaftsbild von Bauernhäusern mit Zypressenalleen und goldenen (jetzt bereits abgemähten) Weizenfeldern und ungepflügten, nackten, sanften Hügeln. Wir besuchten die Oase des Friedens in Monte Oliveto Maggiore, einer alten Benediktinerabtei mit einem der schönsten Freskenzyklen der Renaissance. Dann ging es weiter nach Montalcino, der Heimat des weltberühmten (und nicht ganz billigen) Brunello. Der Abschluss war eine fast 11 km lange Talfahrt zur Abtei Sant‘ Antimo, die im 8. Jh. von den Benediktinern gegründet wurde. Und dann noch mit dem Bus zum nächsten Hotel in Passignano am Lago di Trasimeno, wo uns das Hotel Lido direkt am See mit einem Pool zum Ausspannen erwartete.

Morgen geht es dann am Vormittag nach Perugia, der Hauptstadt Umbriens und am Nachmittag dann wieder eine ca. 30 km lange Radtour „Über den Lago di Trasimeno“.

Hoffentlich lassen sich die für morgen Nachmittag vorhergesagten Gewitter noch etwa Zeit, bis wir wieder trocken zu Hause sind. Andererseits täte eine Abkühlung jetzt wirklich mal gut.

Von Radda in Chianti nach Siena

Heute stand die 2. Tour unserer Toskanareise vom Reiseparadies Kastler am Programm. Bei erneut 38° starteten wir in Radda und über das Castello di Broglio (mit sehr schönem Weingut) ging es weiter bis nach Siena. Und es ist immer wieder unbeschreiblich, diese architektonische Pracht zu bewundern, vor allem wenn man sich bewusst macht, wann diese Kunstwerke entstanden sind und welche technischen Hilfsmittel die „Ingenieure“ der damaligen Zeit hatten. Ich kann Euch nur im Sinne von Josh sagen: La Vita e bello in der Toskana. Hier ein paar Eindrücke vom heutigen Tag:

Traumhafte Toskana

Gestern bin ich als Radguide für das Reiseparadies Kastler nach Poggibonsi angereist um heute bei knapp 40° die erste Radtour von Volterra (der Alabasterstadt) über San Gimingnano und Colle di Val d’Elba nach Monteriggione zu radeln. Dass die Landschaft in der Toskana besonders reizvoll ist, weiß man ja, aber die Eindrücke waren heute wirklich überwältigend.
Morgen geht es dann durch das Chiantigebiet von Radda nach Siena und ich bin überzeugt, dass auch diese Tour trotz der enormen Hitze zu einem phantastischen Erlebnis für meine Gäste sein wird. Hier noch ein paar Eindrücke der heutigen Tour über 43 km.

Fahrtechniktraining abgesagt

Leider muss ich das für morgen, Freitag, geplante Fahrtechniktraining am E-Bike absagen, da der Wetterbericht eindeutig darauf schließen lässt, dass es am Nachmittag regnen wird und sogar wieder Unwetter drohen.
Da ich dann ab Sonntag für eine Woche für Reiseparadies Kastler in der Toskana sein werde, ist ein neuer Termin erst wieder ab 11. Juli möglich und wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Nochmals Dr. Vogelgesangklamm

Heute durfte ich nochmals mit 16 Schülerinnen und Schülern der 4. Kl. VS aus Unterweissenbach durch die Dr. Vogelgesangklamm steigen um dann auf der Bosruckhütte zu rasten und nach den „Minimonstern“ zu suchen. Toll, was sich Manfred Angerer da einfallen lassen, um die Kinder für die Wunder der Natur zu begeistern.
Über die Mausmayralm und Stiftsreith ging es dann über das Camp von Abenteuer Management zurück ins JUFA in Spital a. P. und – alle Achtung, die 10- 11 Jährigen aus dem Mühlviertel sind die fast 12 km mit ca. 530 hm super gewandert. Hoffentlich habt Ihr jetzt bald schöne Ferien, bevor es in der NMS Unterweissenbach für Euch weiter geht.

Fahrtechniktraining am E-Bike

Auch geübte Radfahrer merken schnell, dass es mit einem E-Bike doch etwas anderes ist – das deutlich höhere Gewicht des Rades und der manchmal plötzlich einsetzende Schub verunsichern die Umsteiger oft.
Daher ist es wichtig, den Umgang mit dem neuen Bike in verschiedenen Fahrsituationen zu üben. Ich biete dazu am kommenden Freitag, zwischen 16:00 und 18:00 Uhr ein Fahrtechniktraining an, bei dem unterschiedliche Übungen den Umgang mit dem Bike erleichtern sollen.

Ort: Übungsgelände Münzfeld, Treffpunkt ist das Backhaus Hinterwirth um 15:50 Uhr
Kosten: € 35,– pro Person
Maximale Teilnehmerzahl 6 Personen, Anmeldungen per Mail an richard.hanke@wandernmitandern.com


Ausrüstung: Rad, Helm, Radhandschuhe, halbwegs feste Schuhe, allenfalls Sonnenbrille und Sonnencreme und etwas zu trinken.

Bei Schlechtwetter (Gewittergefahr) wird kurzfristig Bescheid gegeben

Radtour Proseccostraße

In den letzten 6 Tagen durfte ich ja für das Reiseparadies Kastler mit 25 tüchtigen Radfahrern 5 Tagestouren durch Venetien machen. Von Valdobbiadene aus ging es täglich zwischen 50 und 60 km durch wunderschöne Gebiete mit sanften Weinberge, wo der köstliche Prosecco angebaut wird. Es war zwar ziemlich heiß und der Altersdurchschnitt der Gruppe lag bei knapp über 70 Jahre, aber es haben alle toll durchgehalten. Ein paar Eindrücke darf ich Euch hier vermitteln und am 3. Juli geht es schon wieder los zur nächsten 7-Tages-Tour in die Toskana.

Naturerlebnis im Almtal

Bevor es am Samstag mit dem Reiseparadies Kastler für 6 Tage in die Proseccostraße im Veneto geht, durfte ich heute für Manfred Angerers „Abenteuer Management“ noch mit einer 4.Klasse VS aus Steyrdorf in der Nähe das JUFA Almtal das Thema „Wildnis erleben – überleben“ näher bringen und in 4 Gruppen Trümmerzelte bauen lassen. Unglaublich wie kreativ die Kinder da sind, dass sie mit wenig Anleitung sofort im Wald ausschwärmen und geeignetes Material suchen und auch finden. Nicht einmal ein kurzer starker Regenguss störte diese tüchtigen Kinder dabei.