Programm in dieser Woche

Ich darf nochmals auf die beiden Touren in dieser Woche aufmerksam machen. Am Mittwoch würde ich wieder gerne die „Hopfenkönig-Wanderung“ von Engelhof zur Brauerei Eggenberg machen und am Freitag gibt es die letzte Möglichkeit zur E-Bike-Tour „Bierbarone-4-Seiterl-Tour“, die natürlich auch für Baronessen offen ist.

Wenn jemand Fragen zu den Abläufen hat, möge er/sie mich gerne anrufen (+43 676 814 284 215).
Anmeldungen sind jeweils bis zum Vorabend 18.00 Uhr möglich.

Salzkammergut BergeSeenTrail – der Kreis hat sich geschlossen

Nachdem ich im letzten Jahr die Etappen 1 – 3 alleine gegangen bin, die 4. Etappe dann mit Günter, Gisela und Juliane vom insidethealps-Team, hat mich dann ab der 5.Etappe mein Freund Willi und manchmal auch seine Frau Christi bis zur 16. Etappe nach Gößl begleitet, und dann kam der Winter. Die 20. Etappe haben wir dann heuer im Winter vorgezogen und sind von Grünau nach Gmunden mit den Schneeschuhen am Rucksack marschiert (gebraucht haben wir sie nicht) und erst letzte Woche dann die beiden schweren Etappen 17 + 18. Es fehlte also nur mehr die Mini-Etappe 19 mit 10 fast ebenen km vom Jagersimmerl nach Grünau. Und wenn es auch mehr ein Spaziergang als eine Wanderung war, war diese Tour gestern etwas ganz besonderes. Erstens weil uns dazu neben Christi auch meine Frau Elisabeth begleitet hat und zweitens, weil wir diese letzte Etappe beim Silmbroth in Viechtwang bei Kesselheissen ausklingen lassen konnten. Bei Gastgartenwetter und zünftiger Musi, die dort zufällig auch zu Gast war, war es ein wunderbarer Ausklang, bei dem mich dann Willi mit einem extra für uns beide bedrucktem Leiberl, das uns beide vor Beginn der Etappe 13 mit Hallstatt im Hintergrund zeigt, überraschte und beschenkte. Vielen Dank Willi, ich habe mich sehr darüber gefreut.

Und so möchte ich mich an dieser Stelle auch noch outen: Die Flasche Sauvignon blanc vom Walter Skoff aus Gamlitz habe natürlich ich für Dich aufs Appelhaus geschleppt, damit man dort Deinen alpingoutiven Ansprüchen auch gerecht werden kann. Der Hüttenwirt Florian hat da bestens mitgespielt.


So hat sich der Kreis von Gmunden nach Gmunden, von See zu See und von Berg zu Berg geschlossen, den wir bei insgesamt 340 km und knapp 14.00 hm und 4 Nächtigungen auf Berghütten, gegangen sind. Welch ein wunderbares Erlebnis dieser traumhafte Weitwanderweg Salzkammergut BergeSeenTrail doch ist.

Eine Kurzfassung mit nur 4 Etappen von Gmunden nach Gmunden biete ich übrigens in den Monaten August, September und Oktober noch über das Programm der Bergspechte an, da gibt es auch noch freie Plätze.

Nun, wie geht es nun weiter ? Im Juli gibt es noch 2 Hopfenkönig-Wanderungen und 2 MTB-Touren (Bierbarone 4-Seiterl-Tour), wo auch noch Plätze frei sind und von 4. bis 6. August die 3-tägige Radtour von Salzburg nach Villach. Über Anmeldungen würde ich mich freuen.

Bierbarone 4-Seiterl- MTB-Tour

Die Radtour morgen findet grundsätzlich statt, der Wetterbericht ist aktuell meiner Meinung nach ausreichend gut. Natürlich kann es sein, dass man mal die Regenjacke anziehen muss und wer welche hat, soll auch Radgamaschen mitnehmen, damit die Schuhe halbwegs trocken bleiben und Kotschützer montieren.

Anmeldungen sind also nach wie vor bis spätestens heute 19.00 Uhr möglich, Abfahrt ist morgen Freitag um 10.00 bei der Bahnstation Engelhof. Eine Rückfahrt mit der Traunseetram ist von Eggenberg nur bis Eisengattern möglich, da ab dort aktuell Schienenersatzverkehr ist und die Busse keine Räder mitnehmen.

Update für die beiden Touren diese Woche

Auch wenn der Wetterbericht für die nächsten Tage nicht sehr erbaulich ist, glaube ich daran, dass es meistens nicht so schlecht ist, wie vielleicht möglich.

Die Hopfenkönigwanderung morgen Mittwoch findet also auch bei kühlem regnerischen Wetter statt, da es am Weg praktisch keine Stellen gibt, wo durch Rutschgefahr auch erhöhte Verletzungsgefahr bestehen würde. Anmeldungen sind also nach wie vor möglich.

Für die MTB-Tour am Freitag wäre halbwegs trockenes Wetter schon Voraussetzung für die Durchführung, da man beim Radeln im Regeln erfahrungsgemäß schon bis auf die Haut nass werden könnte. Da werde ich erst am Donnerstag anhand der dann aktuellen Prognosen entscheiden, ob es zu einer Durchführung kommt.

Überraschung – die ist gelungen

Die beiden Tage am BergeSeenTrail waren zwar wunderbar, leider habe ich aber dadurch den Besuch meines jüngsten Sohnes Maximilian mit seiner Bernadette fast verpasst, die in der Nacht auf Mittwoch aus Melk zu uns gekommen sind. Dafür gab es aber dann am Samstag morgen eine Überraschung. Meine Tochter Mariella bot sich an, Max, Bernadette und mich zur „Überraschung“ zu führen. Sie hat diesen mir bisher unbekannten bezaubernden Aussichtspunkt am Traunstein heuer im Frühjahr mit einer Freundin besucht und da perfektes Wanderwetter war, haben wir sofort zugesagt. Mit den Rädern zum Hoisn und dann Richtung Kaltenbachwildnis und dann – ja, da sollte man dann den Weg ( vorbei am Adlerhorst und dem Kamel) wissen. bleibt aber ein Geheimnis, ich zeige Euch nur ein paar Fotos (inklusive einer Gams, die in der Nähe gegrast hat).

Überraschung gelungen ! Danke für diese schöne Tour mit Euch !

Vom Appel-Haus zum Jagasimmerl

Am Donnerstag war es noch ordentlich warm, der Freitag Morgen war dann vom nächtlichen Gewitter gezeichnet. Feucht und nebelverhangen präsentierte sich der erste Streckenabschnitt der BergeSeenTrail-Etappe 18 vom Albert Appelhaus zum Rinnerstüberl. Vorbei an den Hütten der Wildenseealm, wo uns die Hochlandrinder begrüßten, zum Wildensee mussten wir aufpassen, auf keinen der zauberhaften Alpensalamander zu treten, die immer wieder mitten am Weg unterwegs waren.
Vom Rinnerstüberl abwärts zum Offensee hieß es wieder aufpassen, diesmal war es aber der rutschige Untergrund, der uns an den teils steilen Stellen einiges abverlangte. Bald aber war der Offensee in Sichtweite und auch das Wetter wurde immer besser. Der Nieselregen war verflogen und die Sonne zeigte sich immer mehr. Das brachte uns dann beim steilen Anstieg zum Hochpfad ganz schön ins Schwitzen, doch nach knapp einer Stunde war der höchste Punkt dieses Streckenabschnittes erreicht und es ging wieder sanft auf der Forststraße abwärts. Das Durchqueren des Nesselbachtales war dann noch eine kurze Abwechslung und schließlich war auch der Almsee in Sicht. Eine kurze Rast vor dem Seehaus war die Einstimmung auf die eigentliche Belohnung des heutigen Tages – ein wahrhaft erfrischendes Bad im Almsee haben wir uns natürlich schon gegönnt, bevor es nach Norden zum Ziel des Tages beim Jagasimmerl weiter ging.
Dort wurden wir sogar von meiner Frau und meiner Tochter mit dem Auto abgeholt. Die gewisse Eile, die wir teilweise hatten, um den Bus um 16:07 zu erreichen, wäre also gar nicht nötig gewesen. Ein bisserl stolz saßen wir beide schon am Rücksitz. Immerhin über 25 km Strecke, knapp 800 hm rauf und 1.800 hm runter, bei 7 Stunden reiner Gehzeit ist für 2 Senioren ja keine Kleinigkeit.

Und so wie es ausschaut werden wir kommenden Donnerstag, begleitet von unseren Frauen die einzige uns noch fehlende Etappe des BergeSeenTrails Salzkammergut gehen können. Vom Jagasimmerl bis Grünau sind es nur ca. 9 km ohne Steigungen, eine gemütliche Halbtageswanderung also. Die Etappe 20 von Grünau nach Gmunden sind wir ja heuer im Winter schon gegangen. Was kommt dann als Nächstes ?
Na, da wird uns schon was einfallen.

Übrigens: Bei den Hopfenkönigwanderungen und den E-bike 4-Seiterl-Touren sind noch ausreichend Plätze frei. Schau Dir doch meine diesbezüglichen Angebote im Juli an. Oder wäre die 3-Tagesradtour von Salzburg nach Villach was für Dich ?

BergeSeenTrail – Es ging weiter

Was mir und meinem Freund Willi im letzten Jahr durch den frühen Wintereinbruch im Gebirge nicht mehr gegönnt war, konnten wir jetzt nachholen. Im Vorjahr sind wir ja am BergeSeenTrail Salzkammergut bis nach Gössl am Grundlsee gekommen und dort konnten wir bei sehr schönem Sommerwetter die Etappe 17 + 18 in Angriff nehmen – die Tour übers Tote Gebirge.
Um 6:21 von Gmunden mit dem Zug nach Bad Aussee, weiter mit dem Bus nach Gößl Strandbad und dort kurz vor halb Neun hinein ins Gebirg. Aufstieg zu den wunderschönen Lahngangseen bis zur Elmgrube und von dort weiter aufwärts über den Abblasbühel, vorbei am Wildgößl zur Wiesenlacke und zum höchsten Punkt auf 1.870 m. Irgendwann sehen wir das Gipfelkreuz des Redenden Steins vor uns und von dort ist es nicht mehr weit zum Albert Appelhaus, dem Ziel der Tagesetappe. Das für Nachmittag nicht auszuschließende Gewitter ist an uns vorbeigezogen und so sind wir trocken beim Appelhaus kurz vor Drei angelangt. Eine anstrengende Wanderung mit ca. 1.250 hm und knapp 6 Stunden reiner Gehzeit wurde noch belohnt mit wunderschönen Klängen durch 2 Musiker die mit Gitarre, Mundharmonika und Geige virtuos einfach so zum Vergnügen auf der Terrasse aufspielten. Erst am nächsten Tag erfuhren wir, dass der eine Franz Thalhammer, der Leader der Band „Rauhnacht“ und der andere Toni Burger, ein österreichischer Ausnahmegeiger, waren. Wie wunderbar so etwas unverhofft erleben zu dürfen.

Nach einem nächtlichen Gewitter stand am nächsten Tag die Etappe 18 am Programm, doch davon später.

Ab in den Süden

Nachdem ich vor wenigen Wochen eine wunderschöne 3-tägige Radtour von Caorle nach Villach machen durfte, geht es jetzt am Alpe-Adria-Radweg in die andere Richtung. Dieser Radweg führt bis nach Grado an der Adria und ich biete diese Tour in 2 Teiletappen an.

Die erste Teiletappe geht von Salzburg nach Villach von Mittwoch 4. August bis Freitag 6. August und eine 2. Etappe in 3 oder 4 Tagen von Villach nach Grado dann irgendwann im September oder Oktober. Da muss ich erst einen geeigneten Termin finden bzw. mit jenen abstimmen, die beim 1. Teil dabei sind.

Mehr dazu in meinen Angeboten „Radtouren“