Hornspitzrunde gefällig ?

Da das Wetter morgen sehr schön ein sollte, werde ich mit den Schneeschuhen vom Gosauer Kalvarienberg aus den Herrenweg Richtung Hornspitz gehen und dann runter nach Gosau Mittertal.
Komoot errechnet dafür 13,8 km und 660 hm, Gehzeit voraussichtlich etwas mehr als 4 Stunden. Hat jemand kurzfristig Lust mich zu begleiten ? An- und Rückreise ist mit dem Öffi geplant (ab Gmunden Bahnhof um 9:24 Uhr).

Schneeschuhtour am Grasberg – immer wunderschön

Wolkenloses Schönwetter, fast kein Wind und harter, aber griffiger Schnee – die idealen Voraussetzungen für eine meiner Lieblingstouren praktisch vor der Haustür. Da es dort so viele weite unbewaldete und nur mäßig steile Flächen gibt, kann man sich die Anforderungen praktisch individuell aussuchen. Heute stand eine rund 7 km lange Runde mit 230 hm am Programm. Perfekt, wenn man kurz nach Mittag zu Hause wegfährt und um halb drei wieder zu Hause ist. Wenn da mal war mitgehen möchte bitte melden, denn so lange dort oben noch Schnee ist, gehe ich sicher bald wieder einmal eine Runde.

Hinweisen möchte ich noch auf die beiden geplanten Schneeschuhgrundkurse, die ich im März auf der Gjaidalm anbiete.

Endlich so richtig Winter !

Gestern durfte ich wieder für Manfred Angerers „Abenteuer Management“ in Spital am Pyhrn eine Gruppe von 12 Teilnehmern an der Wintersportwoche des OÖ. Pensionistenverbandes führen. Trotz des vielen Neuschnees, der über Nacht dort gefallen ist und trotz der eigentlich gar nicht so schönen Wetterverhältnissen hatte sich die Gruppe vorgenommen, von der Bosruckhütte (1.043 m) aus über die Arlingalmen (1.370 m) zum Kleinen Bosruck (1.466 m) hochzusteigen. Und beinahe hätten es auch alle geschafft, aber letztendlich habe ich entschieden, mit 3 Teilnehmerinnen von den Arlingalmen wieder abzusteigen und über die Ochsenwaldkapelle und die Ochsenwaldalm zum Ausgangspunkt zurückzukehren. Bei dem tiefen, ungespurten Schnee war das sportlich genug. Der Rest der Gruppe ist unter fachkundiger Führung dann noch bis zum Arlingsattel (1.425 m) hoch und dann in unserer Spur wieder hinunter. Mehr dazu auch hier.

Langlaufskating – mal was Anderes

Am letzten Tag in Pertisau hatten alle Gäste bis zur Abreise um 13:30 Uhr Zeit zur freien Verfügung. So ergab sich auch für mich die Gelegenheit, wieder mal auf die Skatingski zu steigen und unter professioneller Anleitung durch den Langlauftrainer Roland Adami (dem Gesamtreiseleiter dieser OÖPV-Wintersportwoche) mein Gleichgewicht auf den dünnen Bretteln zu finden. Und danach blieb auch noch genug Zeit, einmal das kleine Dorf Pertisau zu erkunden. Dabei durfte ich auch miterleben, dass um 12:00 Uhr anstatt dem Geläute von KIrchenglocken, eine wunderschöne Version vom Ave Maria vom Kirchturm der von Clemens Holzmeister geplanten Dreifaltigkeitskirche in die Ortschaft erklingt. Übrigens auch ein zweites mal um 18:00 Uhr.
Vielen Dank an Seniorenreisen Oberösterreich für diesen schönen Auftrag mit ganz tollen und sympahtischen Pensionisten.

Abschlusstour zur Rodlhütte

Nach den 20 Minuten „Aktiven Erwachen“ am Morgen bei -9°, das Roland Adami, der Langlauftrainer der Gruppe, täglich im Garten hinter dem Hotel anbietet, und einem wieder traumhaften Frühstück, startete ich zur letzten Schneeschuhtour dieser Wintersportwoche des OÖ. Pensionistenverbandes. Wir suchten uns wieder unseren eigenen Weg Richtung Maurach, stiegen dort in der „Weg der Besinnung“ ein und stapften – laufend versorgt mit passenden Sprüchen auf den Tafeln entlang des Weges – zur gemütlichen Rodlhütte hoch. Dort kehrten wir auch ein und stiegen dann über die Rodlbahn wieder hinunter nach Pertisau. Eigentlich war die Tour hier zu Ende, aber weil es immer sonniger und der Himmel immer blauer wurde, habe ich meine Gäste eingeladen, mit mir noch über die freien Flächen des Golfplatzes zu stapfen. Einige haben das Angebot angenommen und ich denke sie haben es nicht bereut.
Morgen vormittag darf ich dann noch mit Roland ein privates Langlauftraining machen und dann geht es am Nachmittag wieder zurück nach Hause.

Und noch ein Sahnehäubchen drauf

Wie froh waren wir gestern schon, dass es zumindest 25 cm Neuschnee gab, und heute waren es nochmals 10 cm Pulver. Völlig ausreichend also, um die ansprechende Tour zur Grameialm in Angriff zu nehmen. Gott sei Dank gab es immer wieder genug Möglichkeiten vom präparierten Winterwanderweg in den Tiefschnee daneben auszuweichen, denn dort war heute eine richtige Völkerwanderung. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die morgendlichen Wolken bald zum großen Teil verzogen hatten und die weißen Gipfel aus dem Blau des Himmels herunterstrahlten. Also wieder ein traumhafter Wintertag für die Teilnehmer der Wintersportwoche des OÖ. Pensionistenverbandes, sehr tüchtig waren sie wieder !

Hurra, es gibt Neuschnee

Etwas enttäuscht waren wir gestern doch, als wir am Nachmittag in Pertisau am Achensee angekommen sind und auf fast 1.000 m nur ca. 5 cm Schnee lagen. Es haben mich zwar 7 Schneeschuhwanderer bei einer kurzen Eingehtour begleitet, aber ein echts Wintererlebnis war das keines.
Umso mehr haben wir uns dann heute morgen gefreut, als ca. 25 cm lockerer Pulverschnee auf den Autodächern und natürlich auch im Gelände zu sehen waren. So haben wir – und diesmal haben mich gleich 14 Damen und Herren begleitet – hochmotiviert die Route am Wanderweg zur Pletzachalm in Angriff genommen. Eine g’hörige Mittagsjause, die nach dem tollen Frühstück im Hotel Central eigentlich noch gar nicht nötig gewesen wäre, hat uns gestärkt und so sind wir dann wieder Richtung Pertisau zurückmarschiert. Ich denke es hat nicht nur mir, sondern auch meinen Gästen super gefallen.

Achensee, wir kommen !

So, morgen geht es los nach Tirol. Ich darf dort vom Hotel Central in Pertisau aus die Teilnehmer der Wintersportwoche des Pensionistenverbandes OÖ bei täglichen Touren begleiten. Leider ist dort (auf ca. 1.000 m !) auch nur sehr wenig Schnee, diejenigen die wegen Langlaufen mitfahren, werden vielleicht etwas enttäuscht sein, da nur wenige Loipen aktuell gespurt sind, aber fürs Schneeschuhwandern sollte es doch reichen. Auf den Webcam-Bildern schaut es zumindest weiß aus., und der Wetterbericht verspricht zwar weder Sonnenschein noch neuen Schnee, aber jedenfalls winterliche Temperaturen. Ich freue mich schon auf die 5 Tage in einem schönen Hotel mit ansprechendem Wellness- und Fitnessbereich und werde Euch gerne davon berichten.

Agerspitz – bei jedem Wetter

Der Wetterbericht für heute war ja eindeutig auf Regen, trotzdem wollte ich mich etwas draußen bewegen – was Einfaches halt. Und als Öffi-Fan bin ich um 10:21 mit dem 520er zum Bahnhof, mit dem Zug nach Aurachkirchen, und dann auf sehr einsamen Forstwegen und meist der Bahn entlang nach Wankham gewandert und dann der Aurach entlang bis zu jenem Punkt, bis diese in die Ager mündet und so verschwindet. Ziemlich frische Biberspuren ließen mich Ausschau halten, aber außer deren Behausung an der Ager und Rehen im Wald war nichts zu sehen. Von Wankham ging es dann weiter über den Agersteg in das Gebiet der Puchheimer Au, wo in den Teichen unterhalb der Basilika wunderschöne Mandarinenten herumschwammen. Und bei meinem Ziel, dem sehr gemütlichen Gasthaus Weissl gab es noch eine wärmende Suppe, bevor mich der Bus zum Bahnhof Attnang brachte. Zurück nach Hause wieder mit Zug und 520er, so war ich total Öffi in Summe 3 h und 20 Min unterwegs. So einfach kann auch soo schön sein.

Neujahrstour mit Schneerosen

Erst am Freitag war ich mit den Schneeschuhen im Höllengebirge unterwegs und heute war es ein Bergrücken davor (und auch mit 1.239 m etwas niedriger), den ich mit den Wanderschuhes überschritten habe – den Fahrnaugupf. Schön dass mich mein Schulfreund Toni begleiten wollte. Um 8:45 hab ich ihn abgeholt und und um 9:00 sind wir vom Parkplatz beim Bahnhof Traunkirchen gestartet. Erst rüber und rauf zum wunderbaren Aussichtsplatz am Baalstein, nach einer kurzen Rast dann an der Gaiswand vorbei, hoch zur Forststraße und dann immer am Grat rauf, bis der Bergrücken immer sanfter wird. Je höher wir kommen, desto wärmer wird es, wir sehen in der Ferne, dass der Norden von Gmunden noch im Nebel liegt und links und rechts des Pfades beginnen Schneerosen zu blühen. Oben am Rücken dann eine kurze Jause, bevor es dann am mächtigen Gipfelkreuz (ca. 70 cm hoch) vorbei wider runter geht Richtung Lärlkogel/Hochsteinalm. Nachdem die heute Sperrtag hat lohnt sich kein Abstecher dorthin, also gehen wir zügig weiter, über den Sommerweg runter zum Burgstein, vorbei an dem alten Wirtshaus dort und über den Sulzberg zur Elisabethruhe und wieder zum Auto., wo wir kurz nach 13:00 eintreffen. Wir spüren, dass herunten im Tal wieder deutlich kühler ist und freuen uns, dass wir diesen Vormittag so schön erleben durften.